Dorn-Breuss

Geschichte und Entstehung der Dorn-Therapie

Die Dorn-Therapie wurde von dem Allgäuer Dieter Dorn entwickelt. Herrn Dorn plagte eines Tages ein heftiger Hexenschuss wobei er sich Hilfe von einem alten Mann aus dem Nachbarsdorf erhoffte. Dabei ahnte er nicht, was sich alles aus diesem Besuch entwickeln würde, denn er wurde von seinen quälenden Schmerzen durch eine einmalige Behandlung befreit. Herr Dorn war so begeistert, dass er aufgrund seiner Erfahrung ein eigenes Therapieverfahren entwickelte. Seine Behandlungsmethode basiert auf den Grundlagen der Oseopathie.

Was ist Osteopathie?

dorn-breuss-huefte„Osteopathie“ bedeutet „Behandlung von Krankheiten über die Knochen“.

Hiermit ist gemeint, dass sich viele Krankheiten erst durch eine Funktionsstörung der Gelenke und dem Gewebe aufbauen und damit auch über diese behandelt werden können. So kann zum Beispiel eine Inkontinenz durch eine Funktionsstörung im Lendenwirbelbereich ausgelöst werden. In diesem Falle würde sich die Problematik zurückbilden, wenn man die Läsion im Lendenwirbelbereich findet und behandelt.

Diese Einheit funktioniert über die Bewegung der Strukturen, die Störung einer einzenen Einheit zieht immer auch eine Störung der anderen Einheiten mit sich! Der Körper bestitzt einen weitreichenden Kompensationsmechanismus; erst wenn er keine ausreichende Kompensation mehraufbauen kann, wird der Körper krank, mit zahlreichen und unterschiedlichen Symptomen.

Grundlagen der Dorn-Therapie

Ganzheitliches Vorgehen

dorn-breuss-isgDie Dorn-Therapie setzt nicht an den Symptomen an, sondern ist eine ganzheitliche Methode und behandelt immer den ganzen Menschen. Sie ist eine sanfte manuelle Therapieform, bei der über Wirbel- und Gelenkkorrekturen das persönliche Gleichgewicht wieder hergestellt wird. Verschobene Wirbel und subluxierte Gelenke führen in Laufe der Zeit zu Schmerzen und blockieren den harmonischen Fluss unserer Lebensenergie. Die Dorn-Therapie bringt dies wieder ins Gleichgewicht. Ist z.B. das Ileosacralgelenk blockiert, kann das Schmerzen verursachen die bis in die Leiste ausstrahlen und auch für Probleme im Knie- oder Fußgelenk verantwortlich sind. Oder nehmen wir einen „verrutschten“ Brustwirbel, dieser kann Auslöser für Angina-pectoris-artige Schmerzen sein, die im weiteren Verlauf das Herz schädigen können.

Weiterhin können Gelenks- und Wirbelsäulenprobleme auch Ausdruck für psychische Probleme sein.

Ein großer Vorteil der Dorn-Therapie ist, das diese bei Jung und Alt angewendet werden kann. Ebenfalls für Kinder ab ca. 1,5 Jahren stellt sie eine sehr gute Therapiemöglichkeit dar. Des Weiteren ist sie keine Endlostherapie, schon nach wenigen Sitzungen sollten sich Erfolge zeigen oder die Beschwerden ganz verschwunden sein.

Wann ist eine Behandlung sinnvoll?

dorn-breuss-halswirbelEs gibt sehr viele und unterschiedliche Symptome bei denen eine sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn-Preuss sinnvoll sein kann. Hier finden Sie eine Auswahl an möglichen Einsatzgebieten:

  • Rückenschmerzen
  • GelenkproblemenDorn-Breuss-Halswirbel
  • Arthrose
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Muskelverspannungen
  • Beinlängendifferenz
  • Migräne
  • psychischen Verstimmungen
  • Burnout
  • Depressionen
  • Angstzuständen
  • Infektanfälligkeit

Generell kann man sagen, dass es für Menschen sinnvoll ist, sich 2 x pro Jahr von einem Therapeuten „durchchecken“ zu lassen. Grundlage hierfür ist der oben beschriebene Kompensationsmechanismus des Körpers. Bis wir an uns selbst weitreichende Symptome festellen, kann es schon zu bleibenden Schädigungen der Organsysteme gekommen sein.

Weitere Informationen zur Dorn-Therapie finden Sie unter www.dorn-methode-therapie.de.